Mit Förderung durch den FVEI nahm Maiya Zhanaidarova, Studentin im Bachelor Information Engineering an der HAW Hamburg, vom 18. bis 20. März 2026 am START Hack 2026 in St. Gallen teil – einem der größten und prestigeträchtigsten unternehmerischen Hackathons Europas.
Hackathon mit internationaler Reichweite
Der START Hack wird von START Global veranstaltet – einer studentischen Organisation, die 1996 an der Universität St. Gallen gegründet wurde. Über 600 Teilnehmende aus Hochschulen weltweit arbeiteten 36 Stunden lang an komplexen, realen IT-Aufgaben. Die Förderung des Vereins deckte Reise- und Unterkunftskosten ab und ermöglichte so die Teilnahme an einem international hochkarätig besetzten Format.
Domänenspezifischer KI-Prototyp für ZwickRoell
Im Team mit Studierenden Schweizer Hochschulen bearbeitete sie eine Aufgabe des Werkstoffprüf-Spezialisten ZwickRoell. In nur 36 Stunden entstand der Prototyp ZR/Analytics – eine KI-gestützte Datenverarbeitungspipeline mit domänentrainierten Agenten. Das Interface ermöglicht es Ingenieurinnen und Ingenieuren, Prüfdaten zu analysieren, Chargen zu vergleichen, Ergebnisse zu interpretieren und über einen „Testing Copilot“ direkt mit den Daten zu interagieren.
Erfahrung jenseits des Hörsaals
Internationale Teamarbeit, schnelle Prototyp-Entwicklung und der direkte Austausch mit einem Industriepartner – Kompetenzen, die sich im klassischen Studienbetrieb nur eingeschränkt vermitteln lassen. Maiya Zhanaidarovas eigenes Fazit nach dem Wettbewerb:
„Der START Hack war eine prägende und bereichernde Erfahrung – genau die Art von Gelegenheit, die den Horizont weit über den Hörsaal hinaus erweitert. Ich bin dem FVEI sehr dankbar für die finanzielle Unterstützung, die diese Reise nach St. Gallen möglich gemacht hat.“
– Maiya Zhanaidarova

